Warum musste Boy sterben?

admin 23. Juli, 2016

Wytske Versteeg

Boy

Übersetzerin: Christiane Burkhardt

Wagenbach Verlag

ISBN 978-3-8031-2755-6

240 Seiten

10,90 €

Die junge Autorin war kürzlich in Berlin und ich hatte das Glück, sie aus ihrem gerade erschienen Buch vorlesen zu hören.

Wytske Versteeg wurde 1983 geboren,  sie ist Politikwissenschaftlerin und Essayistin. Eines der Themen mit der sie sich intensiv beschäftigt hatte, ist Obdachlosigkeit, was aber nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat.

Boy ist ihr zweiter Roman. Frau Versteeg hat schon einige Literaturpreise dafür erhalten und der Roman  wurde  bereits in mehrere Sprachen übersetzt.

Ich fand die Autorin höchst sympathisch, ich liebe ihren Akzent (sie hat auf Deutsch selbst vorgelesen) und ich freue mich sehr über ihre Signatur in meinem Exemplar.

Nun könnte man meinen, dass ich deshalb positiv eingestimmt sei auf das Buch und deshalb weniger kritisch sei. Doch das stimmt nicht, denn ich hatte es schon vor der Veranstaltung gelesen;  mein Urteil ist also unabhängig von persönlicher Sympathie.

Zur „Warnung“ möchte ich vorher schicken, dass es sich um ein sehr trauriges Buch handelt, ich musste tatsächlich immer wieder richtig weinen dabei, aber das verringert ja nicht die Qualität, man sollte als Leser nur wissen, worauf man sich da einlässt.

Ein niederländisches Ehepaar, gut situiert, sie Psychiaterin, er Entwicklungshelfer, adoptieren ein afrikanisches Kind. Boy entwickelt sich jedoch nicht so wie sie sich das erhofft hatten. Er ist ein in sich zurück gezogenes einsames Kind, das keine Freunde hat und sich seinen Eltern immer mehr emotional entzieht.

Boy zieht gerne Frauenkleider an, er stottert und ist auch sonst nicht so, wie man es bei der tatsächlich sehr liebevollen Erziehung erwarten könnte. Bei den Mitschülern ist er außen vor, er wird gemobbt. Inwiefern dahinter auch rassistische Motive stecken, wird im Roman nicht weiter untersucht, doch sicher spielt sein anderes Aussehen auch eine Rolle.

Eines Tages ist Boy verschwunden, aus Sicht der Mutter erleben wir ihre absolute Angst und Panik.

Nach einigen Tagen findet die Polizei seinen Leichnam im Wasser. Die Mutter versucht in Gesprächen mit den Mitschülern herauszufinden, was passiert war, doch alles was sie entdeckt, ist, dass ihr Kind absolut gar keine Freunde hatte. Allein eine Lehrerin, die Leiterin der Theatergruppe, hatte eine gewisse Beziehung zu Boy aufbauen können.

Diese Lehrerin hatte nach Boys Tod gekündigt und war nach Rumänien gezogen, um dort eine Art Aufbauarbeit zu leisten. Boys Mutter forscht ihr nach, reist ihr nach und gibt sich als freiwillige Helferin aus, um sie auszuspionieren. Immer klarer scheint es ihr, dass diese Lehrerin Schuld am Tod ihres Kindes sei.

Wir Leser erfahren einiges über dieses karge Leben in Rumänien, über die Lehrerin (selber eine Außenseiterin) und über die Vorgänge vor Boys Tod.  Die Mutter möchte die Lehrerin töten, das ist ihr eindeutiges Ziel. Es sei aber verraten, dass sie das letztendlich nicht tun wird.

Auch wenn es durchaus einen Spannungsbogen, verschiedene Perspektiven und eine interessante Handlung gibt, liegt für mich das Hauptaugenmerk aber auf der Trauerverarbeitung der Mutter.

Es hilft ihr überhaupt nicht, dass sie Psychiaterin ist, dass sie eigentlich eine gute Ehe führte – nein, durch Boys Tod ist ihr Leben zerstört. Sie kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum ihr Mann nach längerer Zeit versucht, wieder auf irgendeine Weise zu leben. Es kommt dadurch zu einer Entfremdung der Ehepartner.

Wenn ich Trauerverarbeitung als wichtigstes Thema nenne, dann meine ich damit aber nicht nur die Verarbeitung (bzw. Nicht-Verarbeitung) von Boy’s Tod, sondern auch die Trauer, die Boy in seinem jungen und kurzen Leben durchleben musste, die Trauer der Eltern, die versuchten ihr Bestes zu geben und immer wieder damit konfrontiert wurden, dass es nicht ausreichte. Die Trauer des Ehemannes um Kind und den Verlust seiner Frau – und nicht zuletzt auch die Trauer der Lehrerin über ihr eigenes Versagen.

Man kann sich die Frage stellen, warum man eigentlich ein gar so trauriges Buch überhaupt lesen sollte?

Nun, weil es ausgezeichnet geschrieben ist, weil es einen von Anfang an in seinen Bann zieht, weil man mitlebt und mitleidet. Einfach: weil sich die Lektüre auf alle Fälle lohnt!

Sie können das Buch gerne bei mir in der Buchhandlung Thaer bestellen, Ich würde mich freuen!

Aspekte der DDR - in einem spannenden Kinderroman hautnah nachvollziehbar

admin 21. Juli, 2016

Ute Krause

Im Labyrinth der Lügen

cbj Verlag

ISBN 9783570172926

Altersempfehlung 10 -12 Jahre

286 Seiten

14,99 €

 

Paul wohnt bei seiner Oma und seinem Onkel Henri in Ostberlin. Seine Oma ist Klofrau im Hotel Metropol und Henri ist Nachtwächter im Pergamonmuseum.

Henri lebt gerne mit den beiden zusammen und er ist seiner Oma unendlich dankbar, dass sie ihn aus dem Kinderheim, in dem  er gezwungenermaßen mehrere Monate leben musste, befreit hat.

Pauls Eltern sind nämlich im Gefängnis, nicht etwa, weil sie Kriminelle sind, sondern wegen eines gescheiterten Fluchtversuchs in den Westen.

Doch nun hat sich etwas Entscheidendes geändert: Pauls Eltern wurden „freigekauft“, was bedeutet dass Politiker aus Westdeutschland Geld für sie gezahlt hatten, so dass seine Eltern nun nach Westberlin ausreisen dürfen. Für Paul bedeutet das die endgültige Trennung von seinen Eltern, denn nach Westdeutschland darf man erst, wenn man 65 Jahre alt ist – und davon ist er noch sehr weit entfernt.

 Von seiner Traurigkeit lenkt ihn die neue Mitschülerin Millie etwas ab, mit ihr gemeinsam unternimmt er nun vieles, Hunde hüten und Eis essen und vor allem: Pauls Onkel und einem geheimnisvollen Professor bei der Entdeckung eines Geheimnisses zu helfen: in einem Stein des Ishtar-Altars soll eine Formel für eine Jugendtinktur eingraviert worden sein, was den Ägyptern beim Einbalsamieren  ihrer Mumien geholfen hat, könnte ja auch noch Lebenden helfen. Und ein Ägypter hat angeblich das Geheimnis an Babylon verkauft.

Spannung ist angesagt, aber nicht nur was die lange zurück liegende Vergangenheit betrifft, sondern auch Pauls und Millies aktuelles Leben.

Die Stasi nimmt den Onkel gefangen, Millie sucht ihre verschollene Mutter, jemand entpuppt sich als Verräter –und die Freundschaft der beiden wird auf eine sehr harte Probe gestellt.

Kinder  wissen nichts bis wenig über die jüngste deutsche Vergangenheit, Ute Krause vermittelt mit diesem warmherzigen und spannenden Roman sehr viel über die deutsche Teilung, über das Leben in der DDR und über die Probleme von Westflüchtlingen.

Das ist auf Kind gerechte Art verfasste Geschichte hautnah!

 Ich freue mich wenn Sie Interesse an dem Buch haben und es bei mir in der Buchhandlung Thaer bestellen!

 

Die Kellergeigers suchen eine Heimat

admin 12. Juli, 2016

Jean-Claude Grumberg

Ein neues Zuhause für die Kellergeigers

Illustriert von Ronan Badel

Übersetzung:Edmund Jacoby

ISBN 9783841787223

Verlag: Jacoby & Stuart

12,95 €

Dieses kleine (knappe 90 Seiten) Büchlein hat es mir angetan, und zwar so richtig!

Es sind nicht nur die tollen und witzigen Zeichnungen, die egal ob sie schwarz-weiß oder bunt sind, einfach richtig treffend sind und mich im Stil ein bisschen an die alte (und leider schon verstorbene) Marie Marcks erinnern, die mich begeistern. Nein, es ist noch viel mehr!

Die Geschichte ist schnell erzählt:

Die Kellergeigers sind eine Familie mit vielen Kindern, die alle sehr nett zueinander sind aber sehr arm sind. Sie haben fast nichts, weniger als nichts, aber immerhin schöne Musikinstrumente und sie lieben es gemeinsam Musik zu machen. Doch sie leiden darunter, dass sie in einem Land leben, in dem sie nicht gemocht werden und in dem sie von den Leuten oft vertrieben werden. So sind sie auf der Suche nach einem anderen Land, in dem man sie lieber mag.

Doch warum eigentlich mag niemand die Kellergeigers? Sehr bald finden wir heraus, dass es viele Kellergeigers gibt, nicht nur diese eine Familie und dass sie alle nicht gemocht werden. Warum? Nun ja, die Frauen tragen Kopftücher (oder Hüte oder auch nur Haare auf dem Kopf), die Männer haben schwarze Haare und große Schnauzbärte (oder auch keine), ihre Nasen sind zu rund (oder zu spitz), sie sehen zu ungewöhnlich aus (oder zu normal, das kann man ja auch nicht leiden, wenn jemand zu normal ist). Irgendetwas ist halt immer falsch.

Auf dem Weg zu Grenze geraten sie an einen Kellergeiger, der sie für viel Geld (das sie aber nicht haben, aber - nun ja, eine schöne Geige täte es zur Not auch) über die Grenze bringen möchte. Drüben sei alles viel toller, alle Welt würde die Kellergeigers lieben, die Straßen seien sauber und es gäbe genug zu essen.

Unsere Kellergeiger Familie ist aber nicht blöd und schafft es auch ohne diesen Schlepper (das Wort wird nie benutzt) über die Grenze, einfach indem sie so schöne Schlaflieder spielen, dass die Grenzer in einen angenehmen Schlummer verfallen. Doch drüber angelangt, müssen sie erkennen, dass sie auch dort nicht gemocht werden. Zwar heißen sie dort anders “Violondecave” aber sie sind immer noch zu arm, zu anders und ihre Nasen gefallen auch dort nicht. Sie sollen abgeschoben werden.

Der älteste Sohn wird tatsächlich (wegen unerlaubten Musizierens) abgeschoben und von seiner Familie getrennt. Doch er kommt in ein Land, in dem die Kellergeigers “Cellarfiddlers” genannt werden und auch nicht gemocht werden, aber manche schaffen es doch. Er selbst wird professioneller Musiker und sehr erfolgreich. Doch er vermisst seine Familie. Eines Tages kommt die Familie, die mittlerweile sehr traurig und frustriert - und gar nicht mehr so lieb zueinander sind - auch in dieses Land.

Mittlerweile wurde nämlich in ihrer alten “Heimat” ein Befehl erlassen, dass man allen Kellergeigern ein großes “K” auf die Stirn tätowiert, um sie besser zu erkennen, das wurde dann doch zu viel und sie flohen.

Es kommt - entgegen aller Erwartungen - zu einer glücklichen Wiedervereinigung der Familie - und alle sind froh und freuen sich.

Wie schön! Immerhin handelt es sich ja um ein Kinderbuch - und da schadet es nichts, wenn es ein glückliches Ende hat.

Andererseits versteht jeder Erwachsene, der das liest - und der das hoffentlich gemeinsam mit seinem Kind liest, dass die Kellergeigers wohl für “Fremde” an sich stehen. Vieles erinnert an Sinti und Roma, manches auch an Juden, doch eigentlich ist es unwesentlich, was sie sind, es reicht dass sie anders sind. Man bedenke: mal ist die Nase zu spitz, mal zu rund….

Eine großartige Neuerscheinung, ein wunderbares Buch, das man jeder/jedem ab etwa 10 Jahren schenken sollte - oder einfach als Erwachsene/r selber lesen. Man wird es nicht bereuen!

Sie können das Buch sehr gerne bei mir in der Buchhandlung bestellen.

Manche Familien haben es wirklich in sich!

admin 21. Juni, 2016

 

 

Jenny Milchman

Night Falls - Du kannst dich nicht verstecken

ISBN 9783548287553

Übersetzung: Marie Rahn

480 Seiten

Ullstein Verlag

9,99 €

 

 

Jenny Milchman (von der ich bisher noch nie etwas gehört hatte) lebt im Staat  New York und gibt Schreibkurse.

 

Mein erster Leseeindruck  ließ mich noch etwas zögerlich zurück, denn ich hatte die Befürchtung, das Buch sei zu konventionell gestrickt.
Nach der Lektüre kann ich das aber revidieren, denn mir hat der gesamte Roman sehr viel besser gefallen als nur die Leseprobe.

Zwei geflohene Gefangene, offensichtlich Schwerverbrecher, der bedrohlich wirkende Riese Harlan und der smarte Nick, nisten sich in einem recht einsam gelegenen luxuriösen Haus ein, angeblich nur, weil sie sich dort ausrüsten wollen, um in die Natur zu fliehen.

Doch sehr bald wird klar, dass es nicht nur um warme Jacken, Lebensmittel, GPS und gute Landkarten geht. Nick möchte sehr viel mehr…

Sandy, die er hartnäckig Cass nennt, wird vor schwierigste Proben gestellt - und - obwohl sie beruflich als Psychologin arbeitet - muss sie sich eingestehen, dass sie die Ratschläge, die sie ihren Patienten gibt, selbst nie befolgt hat. So zum Beispiel der, sich seiner Vergangenheit zu stellen. iese Vergangenheit holt sie nun ein.

Doch nicht nur sie selbst wird dadurch bedroht, sondern auch ihr Mann, ihre Tochter, ihr Hund - und last but not least - die Nachbarn.
Auf sehr spannende Weise wird das Vorleben Sandys - und wie es mit dem von Nick zusammenhängt, immer wieder in eingeschobenen Kapiteln zwischen die aktuelle Handlung eingeflochten.

Mir hat die Darstellung der einzelnen Charaktere  sehr gut gefallen. Nun gut, Sandys Ehemann wird schon etwas holzschnittartig beschrieben - aber dafür gelingen andere, so etwa auch die Figur Harlans, sehr viel besser.

Die Rückblicke auf Sandys Kindheit - und immer dagegen geschnitten - aus Nicks Kindheit, waren für mich die Highlights dieses psychologischen Krimis.

Ich muss zwar einschränkend sagen, dass ich es ein wenig lächerlich fand, dass aus der Tatsache, dass Sandy eben früher Cassandra hieß (deshalb der Name, den Nick ihr gibt: Cass) so lange eine Art Geheimnis gemacht wurde, denn das war ja eigentlich schon sofort klar .

Ebenso dass auch Nicholas später Nick wird - nun ja, da muss man ja nicht lange rumraten. Da wurde offensichtlich die Intelligenz der normalen Krimileser ein wenig unterschätzt. In welchem Verhältnis Nick und Sandy zueinander stehen, war (mir zumindest) ebenfalls sehr schnell klar.

Dennoch: sonderbarerweise hat mir das die Spannung absolut nicht genommen, denn gerade solche Familiendramen haben ja ihre eigene Dynamik.

Ich musste beim Lesen immer wieder mal an das großartige Buch von Lionel Shriver “Wir müssen über Kevin reden” denken, denn in vielerlei Hinsicht ähneln sich die Charaktere von Kevin und Nick sehr.

 

Lobend erwähnen möchte ich auch das Ende, das ich ziemlich überraschend fand und gut!

 

Bestellen können Sie das Buch gleich hier, bwz. Sie können es sich vormerken lassen, denn es erscheint erst im Juli 2016

 

Mit Digby als Freund gibt’s keine Langeweile mehr - manchmal wäre sich langweilen aber gar nicht so schlecht

admin 5. Juni, 2016

Stephanie Tromly

Digby #1

Übersetzerin:  Sylke Hachmeister

Oetinger Verlag

14,99 €

Die 16-jährige Zoe muss mit ihrer Mutter weg aus New York City in ein kleines Kaff ziehen. Sie findet alles schrecklich dort und es gelingt ihr auch nicht, neue Freunde zu finden.

Ein sehr seltsamer Junge (Anzugträger!) namens Digby  rückt ihr aber mit so ungewöhnlichen Methoden auf die Pelle, dass ihr wenig anderes übrig bleibt als sich mit ihm abzugeben. Besser ein komischer Freund als gar keiner.

Gemeinsam mit dem notorischen Schulschwänzer Digby erlebt sie allerdings Dinge, die ihren eher spießigen  Alltag ordentlich aufmischen:  ein waghalsiger Einbruch in die Praxis eines verdächtigen Gynäkologen, Versuche, eine verschwundene Mitschülerin zu finden,  waghalsige Autofahrten, unfreiwillige Besuche auf der Polizeiwache und noch einige brisante Abenteuer mehr.  Von Langeweile keine Spur mehr – was auch an Eric, einem alten Schulfreund Digbys liegen mag, in den Zoe sich ein wenig verguckt hat.

Die drei zusammen stürzen sich in Unternehmungen, die letztendlich etwas zu groß und gefährlich für Jugendliche sein könnten. Irgendwann versteht Zoe aber, warum Digby die  Suche nach der verschwundenen Schülerin gar so wichtig ist: vor Jahren ist seine eigene kleine Schwester verschwunden – und er ist immer noch auf der Suche nach ihr.

Trotz dieses ernsten Hintergrundes mochte ich das Buch vor allem wegen seines unglaublich intelligenten Witzes.

Es ist mir schon lange nicht mehr so gegangen, dass ich während des Lesens in lautes Lachen ausbrechen musste. Es sind weniger die – allerdings auch oft sehr lustigen – verrückten Ideen Digbys, die mich so erheiterten, sondern vor allem der  große Sprachwitz. Es versteht sich von selbst, dass ich der Übersetzerin ein großes Lob ausspreche, denn es ist ihr wunderbar gelungen, diesen Witz ins Deutsche herüberzuretten.

Auch wenn das Buch in sich schlüssig endet, lässt es den Leser doch auf eine Fortsetzung hoffen.

Spannend, witzig und mit sehr sympathischen, weil so herrlich unperfekten Protagonisten ist dieser Jugendroman jeder/jedem ab etwa 14 Jahren anzuraten!

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